Hamburger Morgenpost

„Wer Finkes Buch liest, versteht: Kaum ein Unterstützungsangebot kann die Last der Verantwortung, die fehlende Zeit und die finanzielle Unsicherheit einer Alleinerziehenden aufwiegen.“

„Mit ihrem Buch „Allein, alleiner, alleinerziehend“ legt Christine Finke ein Plädoyer für die Unterstützung und Sichtbarmachung Alleinerziehender vor. Und räumt dabei mit Klischees und Vorurteilen auf, die diesen Menschen in ihrem Alltag immer wieder begegnen.“

Hamburger Morgenpost vom 14.04.2016, auch im Kölner Express und Berliner Kurier erschienen

Buchtipp in der Hamburger Morgenpost

(Bild verlinkt direkt zum ganzen Text.)

Eine Antwort hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *