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„Alleinerziehend zu sein ist für Finke keine Privatangelegenheit. Mit ihrem Buch tritt sie gegen die Ungerechtigkeiten auf, mit denen Alleinerziehende meistens allein konfrontiert sind, und richtet sich an die Politik: Sie solle endlich steuerliche Benachteiligung aufheben und für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und dem Alleinerziehen sorgen. Aber auch die Gesellschaft sei gefordert, alleinerziehenden Frauen mit der gleichen Wertschätzung zu begegnen, die alleinerziehende Männer laut Studien ganz selbstverständlich erfahren. Ein wichtiger Aufschrei.“

derStandard.at vom 20.07.2016

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